| Typ | Planung |
| Objektplanung (LPH 2-6) | 2021 – 2024 |
| Ausführung | Ort |
| 2024 – 2026 | Regensburg |







| Typ | Planung |
| Objektplanung (LPH 2-6) | 2021 – 2024 |
| Ausführung | Ort |
| 2024 – 2026 | Regensburg |







| Typ | Planung | Ausführung |
| Objektplanung | 2022 | 2025 – 2026 |
| Bauherr | Bausumme | Ort |
| Landeshauptstadt Dresden | 145.000,00 € (Brutto) | Dresden |
Das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft (ASA) beauftragte den Abriss der Garagen und die Neuplanung des Erweiterungsbereiches zum Hermann-Seidel-Park um mehr Kletterangebote für Kinder ab 6 Jahre zu schaffen.
Die Fläche befindet sich im Randbereich des unter Denkmalschutz stehenden Hermann-Seidel-Parks. Die Fläche selbst steht nicht unter Denkmalschutz, jedoch wurden bei der Wegenetzanbindung und Bepflanzung der Denkmalcharakter der Anlage beachtet.
Es wurden ein großes Klettergeräte errichtet sowie eine Tischtennisplatte, eine Eckbank und zwei weitere Bänke. Beim Klettergeräte ist das Material Holz vorrangig, die Farbgestaltung bezieht sich auf die Rhododendrenblüte in Karminrot und Violett.















| Typ | Planung | Ausführung |
| Objektplanung | 2022-2023 | 2024 |
| Auftraggeber | Bausumme | Ort |
| Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie | 25.000,00 € | Nossen |





















Das Büro Grohmann wurde vom LfULG (Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie) beauftragt, ein Konzept zur Umgestaltung der Pflanzflächen der Außenanlagen am LUZ Nossen zu erarbeiten, um die Bedingungen für den Arten- und Insektenschutz zu verbessern. Ziel ist die Förderung von heimischen, wildlebenden Arten durch die gezielte Verwendung heimischer Pflanzen.
Gegenstand der Betrachtung sind die bestehenden Pflanz-/ Strauchflächen sowie Teile der Rasen- und Wiesenflächen. Das Ziel war die Aufwertung der Pflanzungen durch Ergänzung und Austausch mehrjähriger, überwiegend heimischer, insektenfreundlicher Arten. Teile der Rasen- und Wiesenflächen wurden durch mähbare, fast ausnahmslos heimische Stauden ersetzt. Grünland wurde im Rahmen eines speziellen Pflege- und Mahdregimes durch den Nutzer in Richtung einer höheren Diversität entwickelt.
Neben dem Kriterium Insektenfreundlichkeit mit Bezug auf sehr unterschiedliche, wildlebende Insekten, wie beispielsweise Wildbienen, Schmetterlinge, Käfer und Fliegen, wurde die Perspektive auch auf die Reptilien- und Vogelwelt gelenkt.
Da verschiedene Arten auch unterschiedlichste Ansprüche an ihre Lebensräume stellen, kann eine natürliche Artenvielfalt erreicht werden, wenn neben ausreichenden Nahrungsgrundlagen auch genügend geeignete Lebensräume zur Verfügung stehen. In diesem Sinne wurden nicht nur bevorzugte Pflanzen ausgewählt, sondern über ein Mulchen der Stauden-/ Gräserbeete mit mineralischem Kiessplitt/ Kalkschotter, das Herstellen von Steinhaufen und Totholzbereichen sowie das Aufstellen von Insektenhotels zusätzlich neue Lebensräume angeboten.








| Typ | Planung | Ausführung |
| Objektplanung | 2023 | 2023 – 2024 |
| Bauherr | Bausumme | Ort |
| EWG Dresden eG | Dresden |



















| Typ | Planung | Ausführung |
| Objektplanung | 2017 – 2021 | 2021 – 2024 |
| Bauherr | Bausumme | Ort |
| SIB Niederlassung Chemnitz | 1.500.000,00 € (Brutto) | Freiberg, Beethovenstr. 8 |























7. BA Kutschenmuseum, Ausstellungsbereiche – TBM 01: Werkstatthof/Sturmgarten/Lindengarten
| Typ | Planung | Ausführung |
| Objektplanung | 2018 – 2021 | 2021 – 2023 |
| Bauherr | Bausumme | Ort |
| SIB Niederlassung Chemnitz | 330.000,00 € (Brutto) | Augustusburg |






Schloss Augustusburg besitzt seit seiner Erbauung und gemäß seiner Bestimmung als repräsentativer Bau eine weitreichende Ausstrahlung. Als „Krone des Erzgebirges“ thront der imposante Renaissance-Prachtbau in markanter Höhenlage und zieht den Blick aus weitreichender Entfernung auf sich. Nicht nur die Lage auf dem Schellenberg selbst, sondern auch die regelmäßige Anordnung des Baukörpers verleiht dem Schloss und seinen Anlagen die Bedeutung eines historischen Baudenkmals der Renaissance, welches in Sachsen und Deutschland seinesgleichen sucht.
Im Rahmen der 1. Teilbaumaßnahme des Gesamtbauvorhabens „7. BA Kutschenmuseum, Ausstellungsbereiche“ ist an der Nordwestseite des Schlosses ein Werkstattgebäude und ein Carport errichtet worden. Durch unser Büro wurden die jeweiligen Außenanlagen und Anschlussflächen für die Erschließung des Carports sowie im Hof des Werkstattgebäudes bzw. des Torhauses (wieder-) hergestellt. Der Gartenbereich Sturmgarten und weitere Flächen, die als Baustelleneinrichtungsfläche (auch für hochbauliche Maßnahmen) dienten, wurden im Anschluss wiederhergestellt.
Neben tiefbaulichen Maßnahmen zur Entwässerung wurden Erd-, Landschafts- und Wegebaumaßnamen zur Herstellung befestigter Flächen und Grünflächen durchgeführt sowie Ausstattungselementen, wie Bänke und Abfallbehälter errichtet.
| Typ | Planung | Ausführung |
| Objektplanung | 2021-2022 | 2023 |
| Bauherr | Bausumme (Brutto) | Ort |
| Große Kreisstadt Freital | 225.000,00 € | Pesterwitz, Freital |










Der neue Friedhof Pesterwitz liegt am nördlichen Rand des Ortes. Der Friedhof wurde 1897 geweiht, die letzte Beerdigung fand 1976 statt und nach Ablauf der Liegefrist im Jahre 2011 wurde der Friedhof 2013 entwidmet. Seit dem Jahr 1996 war der Friedhof ohne Nutzung und ohne Zugangsmöglichkeit für die Öffentlichkeit. Da in Pesterwitz seit den 90er Jahren eine kontinuierliche Entwicklung von Wohngebieten stattfand und dementsprechend auch die Einwohnerzahl zunahm, wuchs auch der Bedarf an Flächen mit Aufenthaltsqualität im unmittelbaren Wohnumfeld. Deshalb wurde durch den Ortschaftsrat Pesterwitz seit vielen Jahre die Idee entwickelt, den Friedhof als öffentliche Parkanlage nutzbar zu machen. Im Jahr 2021 wurde die Fläche des Friedhofes von der Freitaler Projektentwicklungsgesellschaft mbH an die Stadt Freital übertragen und die Zuständigkeit gelangte nunmehr an das Stadtbauamt mit dem Sachgebiet Grünflächen und Umwelt.
Mit der geplanten Entwicklung des Neuen Friedhofs enstand ein hochwertiger Freiraum mit der Funktion als Ruhe-, Naturerlebnis- und Aufenthaltsbereich. Die ehemalige Funktion des Friedhofes ist in den Grundstrukturen und durch Erhaltung von Grabanlagen und Grabsteinen dokumentiert und bewahrt. Die neue Parkanlage ist mit dem notwendigen Respekt zur bisherigen Nutzung als „Leisepark“ entwickelt worden.
Auf der Südseite gibt es links und rechts neben den vorhandenen Grabanlagen eine hochwertige Staudenpflanzung, in die Grabplatten aus dem Bereich des alten Friedhofes Pesterwitz integriert werden. Die Flächen sollen mit Hilfe engagierter Pesterwitzer Bürger und Vereine angelegt und auch betreut werden. Dieser Bereich an der südlichen Grundstücksgrenze ist der einzige Teil des Leiseparks, der intensiver und formal gestaltet ist. Von dem umlaufenden Weg aus führen im Kreuzmotiv 4 Wege direkt auf die Mitte des Parkes zu, die durch die 4 großen Linden gebildet wird. Anders als in der ursprünglichen Friedhofsanlage führen diese Wege jedoch nicht zwischen den Bäumen hindurch und kreuzen sich dort, vielmehr ist zum Schutz der Wurzelbereiche ein kreisförmiger Weg um die Baumgruppe herum gelegt, die Fläche im Bereich der Bäume ist mit Bodendeckern und einigen Solitärstauden bzw. Solitärgräsern bepflanzt. Zwischen den 4 Bäumen hindurch gibt es noch einen zusätzlichen Pfad aus Rindenmulch. Dieser Pfad wird seitlich begleitend mit schattenverträglichen Bodendeckern und Gräsern bepflanzt. Besucher des Leiseparks können auf Bänken, die am umlaufenden Weg aufgestellt sind, mit Blick auf die Wiesenflächen verweilen.
| Typ | Planung | Ausführung |
| Obektplanung | 2022 | 2022-2023 |
| Bauherr | Bausumme (Brutto) | Ort |
| EWG Dresden eG | Dresden |



Die EWG hat das Landschaftsarchitektur-Büro Grohmann mit der Umplanung des Hofbereiches der Maulbeerenstraße 27 in Gorbitz beauftragt, mit folgenden Schwerpunkten:
Erhaltung bzw. Wiederverwendung der beiden vorhandenen Ausstattungselemente Tischtennis und Schachtisch, Erhaltung des Baumbestandes, aber Durchführung von Pflegemaßnahmen und Verbesserung der Wegeverbindung zwischen Straße und rückwärtigem Eingang von Haus Nr. 27.
Die Neugestaltung ist durch einer durchgehenden Stufenfreien Wegeverbindung mit einem stark mäandrierenden Weg gekennzeichnet. Der vorhandene Schachspieltisch und Tischtennisplatte wurden in kleinen kreisförmigen Inseln integriert. Als Sitzmöglichkeit wurde eine Wegbegleitende Sitzmauer aus Natursteinblöcke mit Holzauflagen geplant, hinter der eine neue Pflanzfläche mit Bodendeckern, Solitärsträuchern und Gräsern bepflanzt wurde.
In Zusammenarbeit mit dem Büro Phase 10 Ingenieur- und Planungsgesellsschaft mbH aus Freiberg haben wir in dem Wettbewerb Gartenstadt Allendorf in Bad Salzungen teilgenommen.
Unser gemeinsames Projekt bekam eine Anerkennung des Jurys.



| Typ | Planung | Ausführung |
| Objektplanung | 2019 – 2020 | 2021 – 2022 |
| Bauherr | Bausumme | Ort |
| TU Dresden | 300.000,00 € | Dresden |





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